Betreff: 43. Newsletter vom 02.03.2010 (02.03.10)
43. Newsletter vom 02.03.2010
Das Neueste in Kürze:
- An diesem Freitag, den 05.03.2010 findet der alljährliche „Dreck-weg-Tag“ in GV statt und Herr Schumacher bittet die iNAG um Unterstützung. Wer am Freitag die erste Stunde frei hat kommt bitte um 8.30h zur Pascal-Säule. Handschuhe und Mülltüten etc. sind angeblich vorhanden (evtl. vorsichtshalber eigene Handschuhe mitbringen).
- Der Rotary Club war heute zu einem sehr konstruktiven Gespräch bei der iNAG und hat sich über unsere Arbeit informiert, Herr Lieven hat über das Sozialpraktikum berichtet, dass seit 8 Jahren sehr erfolgreich läuft. Der Gewinnerschule beim Wettbewerb zum sozialen Engagement der Schulen in GV winken neben der Auszeichnung 1000 Euro und eine längerfristige Zusammenarbeit mit dem Rotary Club. Der Rotary Club hat auch darauf hingewiesen, dass jedes Jahr ein Schüler vom Rotary Club mit einem Stipendium ausgestattet ins Ausland gehen kann. Interessierte sollen sich dort melden.
- Kevin Wolter hat eine Kooperation mit der Jugendorganisation des Roten Kreuz angeregt und bereits beim Bundesvorstand die Idee vorgebracht, das Thema Nachhaltigkeit als Jahresthema zu wählen, was auch auf großes Interesse gestoßen ist.
- Der Kurz-Film „Die Rechnung“ mit Benno Führmann setzt sich kritisch mit der persönlichen CO2-Bilanz auseinander, unter dem folgenden Link kann der ca. 4 minütige Film angesehen werden: http://www.germanwatch.org/klima/film09.htm
- Die Vorbereitungen für die Fortbildungsveranstaltung der Energie- und Raummanager am 19. März in der 5. Stunde ist fast abgeschlossen. Einige Schüler berichteten heute, dass ihre Klassenlehrer die Einladungsschreiben zu dieser Veranstaltung in ihren Klassen noch nicht vorgelesen haben. Sollte das in Eurer Klasse der Fall sein, sprecht sie doch bitte nochmals darauf an.
- Inken Janßen weist auf die Möglichkeit hin, bei Internetsuchanfragen evtl. Strom zu sparen. Hier die Info aus dem Newsletter des „Eine Welt Netz NRW“:
Ökologische Suchmaschinen – was ist denn das?
Eine Suchanfrage im Internet verbraucht etwa so viel Strom wie eine 11 Watt-Lampe, die eine Stunde leuchtet. Ursache ist der Strombedarf von Computern und Servern. Einige Suchmaschinen versprechen, klimafreundlich zu sein, indem sie Ökostrom beziehen und Regenwald erwerben. Zwar gibt es keine unabhängige Zertifizierung, aber ich möchte dich auf folgende Suchmaschinen hinweisen: http://www.ecocho.eu, oder http://de.forestle.org. Du kannst dadurch deine persönliche Klima-Bilanz sehr einfach verbessern und Freunde zum Mitmachen einladen.
Danke für die Aufmerksamkeit
Und mit freundlichen Grüßen
Ansgar Laufenberg für die iNAG