Betreff: 40. Newsletter vom 21.01.2010 (22.01.10)
40. Newsletter vom 21.01.2010
Inhalt:
1.NGZ kommt am nächsten Dienstag, 26.01.2010, 15.30h, iNAG-Büro
2.RWE Schulwettbewerb Energieeffizienz
3.Hilfsaktion für Haiti der „Julis“ in der Fußgängerzone GV
4.Nächster Filmnachmittag am 03.02.2010
5.Äthiopien-Austauschprojekt
6.Thema „Gesundheit im Ganztag“ beim nächsten Pädagogischen Tag
7.Erste Spendenergebnisse für Äthiopien in 2009/10
8.Solaranlage
9.iNAG-Fahrt auf die Wildenburg
10.Klasse(n)-Energie+Raummanager
11.Anfrage Uni Lüneburg: iNAG als „Best Practice“ Beispiel
12.UNESCO-Projektschule – Steuerungsgruppe
13.Aktion Früjahrsputz
14.Anmeldung beim Wettbewerb des Rotary Clubs GV
15.Ausstellung „Ökologische Stadt“ in Düsseldorf
16.Co2-Kompensation bei Neuseeland-Austausch
ad 1: NGZ kommt am nächsten Dienstag, 26.01.2010, 15.30h, iNAG-Büro
Frau Buschkamp von der NGZ kommt am nächsten Dienstag, 15.30h ins iNAG-Büro und möchte über unsere Arbeit im Bezug auf den RWE-Wettbewerb berichten. Um 16.00h kommt ein Fotograf, es wäre schön, wenn viele iNAG-Mitglieder kommen könnten. Im weiteren Verlauf des Jahres will sie in einer Reihe über unsere Projekte berichten.
ad 2: RWE Schulwettbewerb Energieeffizienz
RWE fördert uns bei diesem Wettbewerb mit 1000 Euro. Das Geld ist für die folgenden 4 Projekte zweckgebunden (je 250 Euro):
- Klimafrühstück mit den kommenden 5. Klassen am Anfang des nächsten Schuljahrs
- Bäume für die „lebende Baumschule“ mit einheimischen Baumarten um das grüne Klassenzimmer
- Materialien für die Aus- und Fortbildung der Klasse(n)-Energie+Raummanager
- Anschaffung neuer Mülleimer für getrennte Papier- und Restmüllsammlung in den Klassenzimmern
ad 3: Hilfsaktion für Haiti der „Julis“ morgen in der Fußgängerzone GV
Morgen, Samstag, 23.01.2010, führen die Julis (Jungen Liberalen) ab 10.00h in der Fußgängerzone GV eine Sammelaktion für Haiti durch. Raphael Drahs, der sich bei den Julis engagiert, bittet um Unterstützung und zahlreiches Erscheinen...
ad 4: Nächster Filmnachmittag am 03.02.2010
Als Vorfilm wird ab 15.15h in Raum 1007 aus der ARTE-Reihe „Mit offenen Karten“, Folge: Klimarisiken – Länderrisiken gezeigt. Der Hauptfilm stammt aus der WDR-Reihe „Die Story“
Folge: Der Klimaschock. Anschließend wird wie gewohnt zur Diskussion eingeladen.
ad 5: Äthiopien-Austauschprojekt
Frau Nover unterstützt die iNAG jetzt auch durch ihre Mitarbeit. Sie ist vor allem an einem möglichen Äthiopien-Austauschprojekt interessiert und wird zu diesem Zweck Email-Kontakt mit Frau Stahlmann in Addis Abeba aufnehmen. Das Schiller-Gymnasium, eine UNESCO-Projektschule aus Münster, die wir bei einem Treffen kennen gelernt haben, fährt seit vielen Jahren regelmäßig nach Namibia (mit den 9. und 10. Klassen) und sie haben Erfahrungen in der Finanzierung, die sie mit uns teilen werden. Scheinbar gibt es für solche Projekte eine Vielzahl an Fördertöpfen, so dass die Schüler nur einen kleinen Betrag selbst zahlen müssen.
ad 6: Thema „Gesundheit im Ganztag“ beim nächsten Pädagogischen Tag
Beim nächsten Pädagogischen Tag am 16.02.2010 wird das Thema „Gesundheit im Ganztag“ eine Untergruppe unter der Leitung von Herrn Roszinsky beschäftigen. Herr Peifer hatte die iNAG gebeten, sich evtl. um das Thema gesunde Ernährung (für das er Spezialist ist) zu kümmern. Außerdem hatte die iNAG das Thema ebenfalls schon an verschiedenen Stellen angesprochen. Ziel ist es, ein Gesundheitskonzept zu entwickeln, dass die verschiedenen Aspekte dieses wichtigen Themas bündelt. Frau Nover und Florian Merker, die die iNAG beim nächsten Netzwerktreffen der Düsseldorfer Schulen vertreten werden, bei dem es um gesunde Ernährung in der Schule gehen wird, werden dann die Ergebnisse aus Düsseldorf beim Pädagogischen Tag vorstellen.
ad 7: Erste Spendenergebnisse für Äthiopien in 2009/10
Bei der Aktion „Straßenkind für 1 Tag“ wurde 100 Euro an Spenden eingesammelt, beim Benefiz-Ehemaligen-Turnier wurden ebenfalls 100 Euro durch Catering eingenommen. Der Überschuss des Jahres 2009 aus dem Fair-Trade-Verkauf beträgt ca. 200 Euro, so dass bisher 400 Euro für das laufende Schuljahr nach Äthiopien überwiesen werden konnten (zur Erinnerung: letztes Jahr waren es insgesamt 5000 Euro). An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Michelle und Natalie Aschendorff und Kevin Wolter für ihren tollen Einsatz im Bereich Fair Trade!
ad 8: Solaranlage
Die Reparatur der alten Solaranlage und der Einbau der Anzeigetafel für das PZ sind von der Firma Breuer für dieses Früjahr zugesichert. Langfristig besteht weiterhin die Idee einer (Bürger)Solaranlage auf dem Schuldach. Herr Dr. Viertmann würde das Projekt unterstützen, es sollte aber unbedingt auf die Verwendung von Qualitätsprodukten aus deutscher Fertigung (z.B. von Solarworld Deutschland) geachtet werden. Außerdem regt er an, modernste Materialien und Techniken in einer angegliederten Experimentalanlage einzubauen (evtl. mit der Unterstützung vom Forschungszentrum Jülich) und deren Wirkungsgrade auszuwerten. So wären drei Generationen von Solaranlagen in einer Anlage direkt zu vergleichen. Hendrik Lorenz kümmert sich um eine erste Projektskizze des Vorhabens.
ad 9: iNAG-Fahrt auf die Wildenburg
Vom 11. bis 13. Juni 2010 wird die erste iNAG-Fahrt auf die Wildenburg stattfinden. Bitte tragt Euch auf der Liste im iNAG-Büro (verbindlich!) ein, falls Ihr teilnehmen möchtet. Natürlich richtet sich dieses Angebot vor allem auch an alle ehemaligen iNAG-Mitglieder, die bitte einfach eine email über das Kontaktformular schicken.
ad 10: Klasse(n)-Energie+Raummanager
Das nächste Hauptprojekt ist eine Schulung für Energie- und Raummanager in allen Klassen und Kursen, die Schulung sollte während einer Schulstunde (wie die SV-Sitzungen) stattfinden, die Teilnehmer berichten nachher in den Klassen. Broschüren mit Energiespartipps und Verbraucherinformationen sind bestellt, Strommessgeräte hat die iNAG zum Ausleihen und die Struktur und die Inhalte der Schulung sind in Planung. Geld für die Anschaffung von Mülleimern für die geplante Papiertrennung wird von RWE zur Verfügung gestellt.
ad 11: Anfrage Uni Lüneburg: iNAG als „Best Practice“ Beispiel
Die Leuphana Universität Lüneburg möchte im Rahmen des Verbundforschungsprojekts BINK (Bildungsinstitutionen und nachhaltiger Konsum) die iNAG als Best Practice Beispiel bzw. Modellprojekt aufnehmen und ihren Praxispartnern zur Verfügung zu stellen.
ad 12: UNESCO-Projektschule – Steuerungsgruppe
Falls die nächste Lehrerkonferenz sich dafür ausspricht, dass das Pascal Gymnasium UNESCO-Projektschule werden soll, wird die iNAG den Rahmen für die Steuerungsgruppe bilden, für die sich bereits mehrere Lehrer und 4 Mütter angemeldet haben, außerdem sollten interessierte Schüler zu einer solchen Gruppe gehören, die sich aber sicherlich unter den iNAG-Mitgliedern finden sollten.
ad 13: Aktion Früjahrsputz
Am Freitag, 05.03.2010, findet die nächste Aktion „Früjahrsputz“ statt bei der 5. und 6. Klassen die Natur um das Pascal von Müll befreit. Vielleicht haben ja einige von Euch Freistunden oder können Ihre Klassenlehrer und Stufenleiter von der Sinnhaftigkeit dieses Vorhabens überzeugen und werden für eine Stunde freigestellt und können die Kleinen ein wenig unterstützen.
ad 14: Anmeldung beim Wettbewerb des Rotary Clubs GV
Wir haben eine Anmeldung ausgearbeitet und eingereicht, Anfang April können sich dann 3 Schulen in GV über Ruhm, Ehre und je 1000 Euro freuen. Herr Lieven wird auch das äußerst erfolgreiche Sozialpraktikum mit bisher ca. 800 vermittelten Schülern bei dem Wettbewerb als weiteren Beitrag anmelden.
ad 15: Ausstellung „Ökologische Stadt“ in Düsseldorf
Herr Bock regt an, gemeinsam zu einer sehenswerten Ausstellung in Düsseldorf mit dem Titel „Ökologische Stadt“ im Stadtmuseum zu fahren. Evtl. käme ein Samstag Vormittag in Betracht
ad 16: Co2-Kompensation bei Neuseeland-Austausch
Inken Janßen und ich waren letzten Montag bei einem Treffen der Neuseeland-AG und haben das von Hendrik Lorenz ausgearbeitete Exposé zu einer möglichen CO2-Kompensation des Neuseelandfluges vorgestellt (ca. 13,5 Tonnen pro Teilnehmer, somit mehr als die Gesamtjahres-CO2-Bilanz eines Erwachsenen Europäers, eine Kompensation in Aufforstungsprojekten würde ca. 350 Euro kosten). Die Teilnehmer haben interessiert zugehört und es hat sich eine kurze kontroverse Diskussion ergeben. Es wird sich zeigen, wie die Anregungen wirken werden.
Danke für die Aufmerksamkeit und herzliche Grüße
Ansgar Laufenberg für die iNAG