Wer weiterführende Literatur zum Thema Nachhaltigkeit sucht, ist hier genau richtig:
Interessante Artikel, ob alt oder neu, die an Aktualität nicht verlieren
Die chemische Industrie setzt auf nachwachsende Rohstoffe. Doch die Konkurrenz um die Biomasse behindert den ökologischen Wandel der Chemie.
E.on gibt seine Stromleitungen ab. Der Staat sollte das gesamte Netz unter seinen Einfluss bringen – und es modernisieren.
Aller Effizienztechnik zum Trotz: Wird die Wirtschaft des "immer mehr" nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe.
Aller Effizienztechnik zum Trotz: Wird die Wirtschaft des "immer mehr" nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe.
Nirgends ist Klimaschutz so billig zu haben: Die Regierung fördert den Austausch alter Heizungs-Umwälzpumpen.
Wie bewegt man sich in unseren Breiten klimaverträglich fort? Ein abenteuerlicher Selbstversuch.
Wer ein Elektroauto fahren will, muss entweder viel Geld oder viel Geduld mitbringen.
Eine absurde Fehlprognose zur Gletscherschmelze bringt den Weltklimarat IPCC in Bedrängnis. Nun steht dessen Glaubwürdigkeit infrage.
Wie das deutsche Städtchen Marburg die Ökoherrschaft versuchte – und was Kanzlerin Merkel und Chinas Regierungschef Wen daraus für die Klimaverhandlungen lernen können.
Der britische Premier a.D. Tony Blair über die Tücken des Weltgipfels.
Egal, ob die Welt mitzieht – Deutschland profitiert von einer Ökowende. Bloß, wie bringt man das den Menschen im Alltag bei?
Nur der Gipfel in Kopenhagen ist gescheitert, der Klimaschutz geht weiter. Jetzt muss noch die Politik den Anschluss finden.
Michael Braungart will die Wegwerfgesellschaft revolutionieren. Seine Ideen klingen toll. Sind sie auch praktikabel?
Sammlung verschiedener Artikel
Der Autobauer will in den Markt von Blockheizkraftwerken einsteigen.
Konsumenten sind meist überfordert damit zu beurteilen, welche Auswirkungen Produkte auf das Klima haben. Das ergab eine noch unveröffentlichte Studie.
Die Enthüllungen über Gorleben und Asse platzen in den Wahlkampf – und untergraben das Vertrauen in die Befürworter der Kernenergie.
Die großzügige Förderung der Solarbranche schadet den Verbrauchern – und der Umwelt.
Sinkende Preise, hohe Kosten und harte Konkurrenz in Asien: Die deutschen Hersteller sind bequem geworden und verlieren.
Der amerikanische Ölkonzern wird zum gefährlichsten Gegner des Präsidenten und seiner Umweltpolitik
Konzerne wollen Solarenergie aus Afrika holen. Es wurde auch Zeit!
Der Umweltschützer Robert F. Kennedy jr. über Windenergie aus Texas, Kingsize-Kühlschränke und die neue amerikanische Klimaschutzpolitik.
Sie offenbaren, wem sie Geld leihen, und lehnen ökologisch schädliche Investitionen ab: Ethische Banken verzeichnen hohen Zulauf.
Die Wirtschaft kann weiter wachsen, sagt Max Schön, Unternehmer und Chef des Club of Rome in Deutschland – aber nur, wenn die Klimawende schnell kommt. Ein Gespräch.
Aus der Leitung im Haushalt entnehmen die Deutschen seit den achtziger Jahren immer weniger Wasser. Doch viel größere Mengen verschlingt die Herstellung unserer Konsumgüter. In denen steckt sogenanntes "virtuelles Wasser" – und das stammt oft aus Ländern, in denen Wassermangel herrscht.
Ein Firmenkonsortium will den Energiebedarf Deutschlands ab 2019 mit in Afrika gewonnenem Sonnenstrom stillen. Geplant sind gewaltige Solarkraftwerke in den Wüsten.
Der Literaturhistoriker Wang Hui setzt auf das moderne chinesische Denken und nicht auf die westliche Aufklärung.
Das politische Chaos auf Madagaskar nutzen Tierschmuggler und Holzmafia, um die Naturschätze eines der biologisch reichsten Länder der Erde zu verschachern.
Die Nutzung der Waldflächen als Ackerland galt als Voraussetzung, um Wohlstand in die Gemeinden am Amazonas zu bringen. Jetzt belegt eine Studie das Gegenteil.
In den USA sind die Folgen des Klimawandels bereits zu spüren. Das steht in einem aufrüttelnden Regierungsbericht, der am Dienstag im Weißen Haus präsentiert wurde.
Bis 2050 werden 200 Millionen Menschen auf der Welt vor den Folgen von Stürmen, Dürren und Überschwemmungen flüchten. Eine UN-Studie rechnet mit verheerenden Konsequenzen.
Die Fischbestände müssen besser geschützt werden, sonst droht dem kommerziellen Fischfang bis 2050 das Aus.
Die Weltwirtschaftskrise hat die Ärmsten der Welt schnell erreicht – und niemand schützt sie.
Gerodete Wälder, ausgerottete Tierarten, tödlicher Größenwahn: Ausgerechnet auf der mythischen Osterinsel im Pazifik kann man besichtigen, was der Erde bevorsteht, wenn der Mensch seine eigenen Lebensgrundlagen zerstört.
In aller Welt schmiedet der orthodoxe Patriarch Bartholomäus I. Koalitionen für den Erhalt der Schöpfung.
Einem Umweltschutzbericht zufolge gehen etwa 315.000 Tote pro Jahr auf den Klimawandel zurück. Zudem leiden weltweit über 300 Millionen Menschen unter der Erderwärmung.
Düstere Prognose der Welthungerhilfe: 2009 könnte es erstmals mehr als eine Milliarde Menschen geben, die Hunger leiden. Helfen könnten die Milliarden der Industrieländer.
Was braucht der Mensch? Martha Nussbaum, Professorin für Recht und Ethik, denkt über die Grundbedürfnisse nach.
Ecuador und Deutschland schlagen der Welt einen Milliardendeal für den Klimaschutz vor: Rettung der Tropenwälder gegen Zahlung von Geld.
Ein Dilemma lässt Energieversorger und Autobauer zusammenrücken: Beide brauchen leistungsfähige Energiespeicher.
Henry Markram baut das Gehirn im Computer nach und sagt das Ende von Tierversuchen und klassischer Laborarbeit voraus.
Werner Sobek baut für die Zukunft: Seine Häuser sollen Energie sparen, keinen Müll erzeugen und das Klima retten.
Raubbau und Klimawandel zerstören den Boden. Eine "schwarze Revolution" muss her.
Nicht Biodiesel und Ethanol, sondern Strom aus Biomassekraftwerken ist die beste Nutzung landwirtschaftlicher Erzeugnisse für den Verkehr, sagt eine kalifornische Studie.
Der dänische Familienexperte Jesper Juul hilft den Erwachsenen, das schwierigste Problem einfacher zu machen: Wie sie mit Kindern umgehen sollten. Denn damit bereiten Eltern und Lehrer die Zukunft vor.
Bislang war Wilhelmsburg ein finsteres Problemquartier, voller Gewalt und Armut. Eine Bauausstellung will den Hamburger Stadtteil nun verwandeln: In ein faszinierendes Labor der Zukunft.
Der Philosoph Thomas Pogge meint: Man muss sich mit Armut und Hunger nicht abfinden. Das Elend ist ungerecht. Man kann es aus der Welt schaffen
Thomas Pogge lehrt an der weltberühmten Yale Universität in den USA.
Ein neuer Report des WWF beleuchtet die dunklen Seiten des Beifangs, einer gigantischen Verschwendung von Ressourcen
Die Versauerung der Ozeane durch die Aufnahme von Kohlendioxid bedroht große Teile der Meeresfauna, warnen Forscher. Vor allem Muscheln und Korallen sind in Gefahr.
Die Soziologin Eva Illouz untersucht, was der Kapitalismus mit den Gefühlen anstellt. Und umgekehrt.
Michael Tomasello sucht nach der Einzigartigkeit des Menschen und findet sie in dessen Kooperationsfähigkeit.
Im indischen Delhi kämpft Sunita Narain für mehr ökologische Klugheit in der Welt. Die Publizistin und Institutschefin lernt dabei auch vom Wissen der Landbevölkerung, was für Indien ein verträglicher Weg in die Zukunft wäre.
Im amerikanischen Yale entwirft der Ökonom Robert Shiller ein Menschenbild, das humaner ist als das vom Homo oeconomicus. Den heutigen Kollaps des globalen Finanzwesens hat der visionäre Realist schon vor Jahren vorausgesagt.
Eine neue ZEIT-Serie stellt zwölf Köpfe vor, deren Gedanken uns weiterführen. In Zeiten der Ungewissheit werden gute Ideen dringend gebraucht.
Ein Interview mit dem Potsdamer Forscher Hans Joachim Schnellnhuber über zögerliche Politiker, die Chancen der Wirtschaftskrise und die Zeit, die noch bleibt.
Keine Heizung, kein Öltank: Die Bewohner einer Schweizer Siedlung leben mit einem Minimum an Energie. Verzichten müssen sie dabei auf – gar nichts
Der einflussreiche Klimaforscher James Hansen hofft, dass "die jungen Menschen hinreichend informiert werden und den politischen Prozess beeinflussen."
Jürgen Habermas, einer der maßgeblichsten deutschen Philosophen der Nachkriegszeit, diskutiert in einem Gespräch mit der Zeit die Notwendigkeit einer internationalen Weltordnung.
Solarkraftwerke in der Sahara könnten die Europäer mit Strom versorgen - und wären ein gigantisches Klimaschutzprogramm...
Die Regierung bekämpft die drohende Rezession mit einem im Endeffekt rückständigen Konjunkturpaket. Warum jetzt nicht gleich den ökologischen Umbau der Industriegesellschaften wagen? (von Joschka Fischer)
Finanzcrash, Klimawandel, Nahrungsmittelknappheit: Durch Krisen wächst die Menschheit zusammen.
Auf dem Weg ins Solarzeitalter... Die Zeit berichtet wöchentlich in einer Serie über nachhaltige Wege in die Zukunft.
Wie schaffen wir globale Gerechtigkeit in der Klimapolitik? Statt Großkonzerne und Staaten in die Pflicht zu nehmen, sollten wir beim luftverschmutzenden Individuum ansetzen.
"Allen Zweifel zum Trotz - der Einsatz lohnt sich!" ... Bereits 1995 wurde
eifrig diskutiert, ob Umweltschutz angesichts der riesigen Probleme
überhaupt noch Sinn macht und wie persönliche Verantwortung gelingen kann!